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Planer*in im Bereich Heizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik mit Schwerpunkt Labortechnik für Projektle - ['Homeoffice', 'Vollzeit']

Veröffentlicht am

Arbeitsort
37073 Göttingen, Niedersachsen, Deutschland
Beschäftigung
Vollzeit

Stellenbeschreibung

Beim Universitätsbaumanagement der Georg-August-Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts ist ab sofort eine Stelle als Planer*in im Bereich Heizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik mit Schwerpunkt Labortechnik für Projektleitung und -mitarbeit(w/m/d) - bis Entgeltgruppe 12 TV-L – in Vollzeit (teilzeitgeeignet) zu besetzen. Die Stelle steht unbefristet zur Verfügung. Das Gebäudemanagement betreut zurzeit rund 250 Gebäude oder Gebäudeteile mit einer Gesamtfläche von rund 600.000 qm. Zu seinen Aufgaben gehört die Planung, Ausschreibung und Durchführung von Neubau-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen.

Steuerung und Begleitung von freiberuflich Tätigen und ausführenden Firmen •Rechnungsprüfung und Abrechnungabgeschlossenes Studium (Dipl.-Ing. (FH) / Bachelor) der Fachrichtung Versorgungstechnik, Technische Gebäudeausrüstung, Chemieingenieurwesen oder einer vergleichbaren Studienrichtung •Erfahrung in der Planung und Umsetzung von Anlage der Kostengruppe 470 ist wünschenswert •fachkundige Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (Niveaustufe C1 oder höher) erforderlich •unbefristeter und konjunkturunabhängiger Arbeitsplatz •gute Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten •flexible Arbeitszeitmodelle zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf inkl. mobiles Arbeiten •attraktiver Arbeitsplatz in der Göttinger Innenstadt •günstige Nutzung der umfangreichen Kursangeboten des Hochschulsports sowie der Trainingsmöglichkeiten des Fitness- und Gesundheitszentrums (FIZ) •Altersvorsorge über die

Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) •Vergünstigungen in den Mensen und Cafés der Universität Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen ist eine Eingruppierung bis Entgeltgruppe 12 TV-L (Ingenieur) gemäß den Vorschriften zum TV-L möglich. Die Universität Göttingen strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Sie versteht sich zudem als familienfreundliche Hochschule und fördert die Vereinbarkeit von Wissenschaft/Beruf und Familie. Der beruflichen Teilhabe von schwerbehinderten Beschäftigten sieht sich die Universität in besondere Weise verpflichtet und begrüßt deshalb Bewerbungen schwerbehinderter Menschen. Bei gleicher Qualifikation erhalten Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung den Vorzug. Eine Behinderung bzw.

Gleichstellung ist zur Wahrung der Interessen bereits in die Bewerbung aufzunehmen.